Entgiftung und Toxikologie

Entgiftung und Toxikologie

Entgiftung, Toxikologie und Chelattherapie

Für die Abschätzung einer Belastung durch toxisch relevante Stoffe ist neben einer ausführlichen Anamnese auch eine labordiagnostische Untersuchung unabdingbar. Die Auswahl und die Durchführung von entsprechenden Analysen werden allerdings dadurch erschwert, dass nicht im ersten Augenblick klar wird, dass eine toxikologische Belastung gegeben ist, weil die Symptomenlage oft sehr unterschiedlich ist.  Auch werden viele Stoffe erst nach einer sogenannten „Mobilisation“ sichtbar.

Entgiftung und Toxikologie für die EDTA-Chelat-Therapie 🔗 ist ein ambulantes Heilverfahren, bei dem die synthetisch hergestellte Aminosäure Ethylene Diamine Tetra Acetic Acid (EDTA) zusammen mit bestimmten Vitaminen und Mineralien als intravenöse Infusion verabreicht wird. Es ist ein Prozess, der mehrere Stunden dauert. Während die Lösung mit dem Chelatbildner EDTA langsam durch die Blutgefäße zirkuliert, werden Metallionen zusammen mit anderen Bestandteilen der Plaques gebunden, in eine heterocyclische Ringstruktur eingeschlossen, so dass sie zusammen mit der EDTA-Lösung über die Nieren ausgeschieden werden können. Die EDTA-Chelat-Therapie entgiftet den Körper von toxischen Metallen aus Atemluft, Trinkwasser, Nahrung, Zigarettenrauch, Kosmetika, Zahnmetallen (Amalgam, Palladium) und vielen anderen Umweltgiften, die wir in unseren Körper aufnehmen und im Falle von fehlenden oder defekten Entgiftungsenzymen im Organismus ansammeln. Indem die metallischen Katalysatoren gebunden und ausgeschieden werden, reduziert sich der Angriff der freien Radikale auf die Zellen.

Folgende Untersuchungen würden sich zur Diagnostik anbieten

Zur Diagnostik der Entgiftungskapazität

Coffein-Speichel-Test zur Überprüfung der P 450-Cytochromoxidase-Aktivität