Blutabnahme in Braunschweig

Unser Labor bietet Ihnen ab November 2022 die Möglichkeit einer  an, in einem professionellen ärztlich geführten Labor, eine Blutabnahme in Braunschweig durchführen zu lassen.

Die Räumlichkeiten befinden sich im Schloss Carree Braunschweig.

Sie können die entsprechenden Parameter, die sie analysiert haben möchten, auswählen und per Paypal bezahlen. Sie erhalten dann die entsprechenden Unterlagen zugesandt.

Sollten sie vorab eine Beratung benötigen, können sie diese ebenso im Vorfeld bestellen. Die Kosten für diese Beratung liegt bei 30,60 Euro und wird mittels Email durch den Heilpraktiker Holger Baumgarte durchgeführt.

Anm.: Klappen Sie bitte die entsprechenden Buttons auf, um die entsprechenden Parameter zu buchen.

ACTH (adrenocorticotrope Hormon)

ACTH (adrenocorticotrope Hormon)
Das adrenocorticotrope Hormon (ACTH) ist ein Hormon aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse). Es wird im Drüsenanteil (Vorderlappen) der Hypophyse gebildet und ins Blut abgegeben. Das Hormon steuert die Aktivität der Nebennieren, zwei paariger Drüsen, die auf den Nieren sitzen.

Allergieparameter

IgE gesamt
Das Gesamt-IgE ist ein Laborwert, der im Rahmen der Diagnostik von Allergien, Parasitosen, Immundefekten und anderen Erkrankungen bestimmt wird. Er gibt Auskunft über die Gesamtmenge der Immunglobulin-E-Antikörper im Blut.
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IgG Gesamt
Als Immunglobulin G, kurz IgG, bezeichnet man eine Unterklasse von Antikörpern, die etwa 75 bis 80 % der im Blut zirkulierenden Antikörper ausmacht.Was bedeuten zu hohe Werte? Zu hohe IgG-Werte können auf eine krankhafte Vermehrung eines einzelnen Immunglobulins(monoklonale Gammopathie, IgG-Plasmozytom), akute und chronische Infektionen, schwere Lebererkrankungen oder Autoimmunkrankheiten hindeuten.
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Autoantikörper

TAK ( Thyreoglobulin Antikörper )
TAK" sind "Thyreoglobulin-Antikörper", daher ist hier auch häufig die Abkürzung "Tg-Ak" zu finden. Diese Antikörper greifen also das Eiweiß (das Thyreoglobulin) an, aus dem die aktiven Schilddrüsenhormone T3 und T4 entstehen sollen.
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MAK (Mikrosomale Antikörper)
MAK" ist die Abkürzung für "Mikrosomale  Antikörper", also Antikörper gegen Schilddrüsen-"Mikrosomen" (= kleine Strukturen innerhalb einer Schilddrüsenzelle). Diese Antikörper richten sich jedoch nicht nur gegen Mikrosomen als Ganzes, sondern vor allem gegen das Enzym TPO. Daher werden die mikrosomalen Antikörper auch "TPO-Antikörper" genannt.
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TRAK ( TSH – Rezeptor Antikörper)
TRAK" (TSH-Rezeptor-Antikörper) sind Antikörper, die sich auf die Rezeptoren setzen, die eigentlich für das TSH bestimmt sind. Sie regen die Schilddrüse übermäßig stark dazu an, die Schilddrüsenhormone T3 und T4 ins Blut abzugeben.
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Antikörpertestung

Sars Cov 2 Antikörpertestung
Antikörper gegen Spike-Protein: Diese Antikörper können sowohl nach Impfung als auch nach Infektion nachweisbar sein.

Bauchspeicheldrüse / Pankreas

Alpha Amylase
Die Alpha-Amylase (AMY) ist ein Verdauungsenzym, das in den Speicheldrüsen und der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Es wird vom Körper für die Verdauung von Kohlenhydraten ( z.B. Mehl, Zucker) benötigt.

Blutfettwerte / Cholesterin und Triglyceride

Blutfettwerte / Cholesterin und Triglyceride

Neben den Werten des Blutbildes gibt es zahlreiche weitere Werte, die sich aus der Untersuchung des Blutserums messen lassen, z.B. die sog. Blutfette. Fette, sog. Triglyceride, sind für den Körper eine sehr wichtige und effektive Energiequelle. Sie werden größtenteils mit der Nahrung aufgenommen. Was nicht direkt verbraucht wird, wird eingelagert (quasi für schlechtere Zeiten, von denen unsere Vorfahren viele hatten).
Auch Cholesterin wird zu den Blutfetten gerechnet, auch wenn es genau genommen gar kein Fett ist. Cholesterin dient in erster Linie als Baustein in Zellwänden (sog. Membranen) - sie machen die Membran biegsam und helfen dabei, bestimmte Stoffe hindurchzulassen. Beides (Triglyceride und Cholesterin) kann jedoch nicht direkt im Blut schwimmen, weil beides wasserabweisend (hydrophob) ist. Daher gibt es im Blut spezielle Transport-Kügelchen, sog. Lipoproteine, die Cholesterin und Triglyceride in die Gewebe transportieren, wo sie benötigt oder gelagert werden sollen.

Blutgruppenbestimmung
Bei einer Blutgruppenbestimmung wird eine Bestimmung der AB0-Blutgruppe sowie eine Rhesus-Bestimmung durchgeführt. Daneben wird noch ein Antikörpersuchtest durchgeführt.
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Gesamtcholesterin
Cholesterin ist ein wichtiges Blutfett, das für viele Körperfunktionen benötigt wird, zum Beispiel zur Herstellung von Hormonen und Vitaminen sowie zum Aufbau der Zellwände. Das Cholesterin ist aber neben den Triglyzeriden auch an der Entstehung der Arteriosklerose beteiligt.
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HDL
Da Fette (Lipide) wasserunlöslich sind, müssen sie im wässrigen Blut in Form von Lipoproteinen transportiert werden.
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LDL
Da Fette (Lipide) wasserunlöslich sind, müssen sie im wässrigen Blut in Form von Lipoproteinen transportiert werden.
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Triglyceride
Triglyceride (auch Triglyzeride, Neutralfette) gehören zur Gruppe der Nahrungsfette. Sie dienen dem Körper als Energiereserve und werden bis zu ihrem Gebrauch im Fettgewebe gespeichert.
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Cortisol

Cortisol
Cortisol ist ein Steroidhormon. Es ist auch als Stresshormon bekannt, da es besonders dann ausgeschüttet wird, wenn der jeweilige Mensch in einer stressigen Situation ist. Ohne Cortisol ist der Mensch nicht lebensfähig. Es handelt sich also um ein lebenswichtiges Hormon

DHEA – S (Dehydroepiandrosteron-Sulfat)

DHEA – S (Dehydroepiandrosteron-Sulfat)

DHEA-S wird in der Nebenniere gebildet. Es ist ein Zwischenprodukt auf dem Weg der Kortisolbildung. Eine Verminderung von DHEAS weist auf eine unzureichende körpereigene Kortisolproduktion hin.

Diabetestestung

Glukose im Blut
Der sogenannte Blutzucker entspricht dem Glukoseanteil im Blut. Er gibt Auskunft darüber, wie viel Zucker (Glukose) bei einem Menschen im Blut in gelöster Form vorhanden ist. "Glukose ist der wichtigste Energielieferant für die Zellen im Körper und ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat"
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HbA1c
Was ist der HbA1c-Wert? Der HbA1c-Wert beschreibt, wie hoch der Blutzucker in den letzten 8 bis 12 Wochen war. Er zeigt den Anteil an rotem Blutfarbstoff, an den Zucker gebunden ist. Der Wert wird in Prozent oder in mmol/mol Hb angegeben.
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Einzelparameter

Albumin
Beim Albumin handelt es sich um ein Protein. Es macht etwa 60 Prozent des Gesamteiweißes im Blutserum aus. Gebildet wird es vor allem in den Leberzellen (Hepatozyten). Albumin dient unter anderem zur Abpufferung des pH-Wertes und als schnell verfügbare Energiequelle. Jetzt beauftragen
Aminosäure – Profil
Aminosäuren sind organische Verbindungen, die der Körper nur teilweise selbst herstellen kann. Da sie jedoch ein wichtiger Proteinbaustein sind und sowohl für den Aufbau der Haut als auch für die Muskulatursynthese und das Immunsystem benötigt werden, müssen die Aminosäuren über die Nahrung zugeführt werden. Getestet werden 5 Aminosäuren.

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Alk.Phophatase
Die Alkalischen Phosphatasen, kurz AP oder ALP, sind eine Gruppe von Enzymen, welche die Fähigkeit zur Spaltung von Phosphorsäuremonoestern haben. Die Bestimmung der alkalischen Phosphatase dient als Indikator für Erkrankungen der Leber und der Gallenwege sowie für Veränderungen des Knochenstoffwechsels.
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Alpha Amylase
Die Alpha-Amylase (AMY) ist ein Verdauungsenzym, das in den Speicheldrüsen und der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Es wird vom Körper für die Verdauung von Kohlenhydraten ( z.B. Mehl, Zucker) benötigt.
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ASL Antistreptolysin
Antistreptolysin O (ASLO) sind vom Körper gebildete Antikörper gegen Giftstoffe (Toxine), die von bestimmten Bakterien (Streptococcus pyogenes) im Rahmen einer entsprechenden Infektion gebildet werden. Die Bestimmung von ASLO im Blut lässt daher Rückschlüsse auf diese Infektionserkrankungen zu.
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Bilirubin
Bilirubin ist eine gelbliche Substanz, die der Körper bildet, wenn rote Blutkörperchen abgebaut werden. Sie ist giftig und wird normalerweise von der Leber verarbeitet und durch den Stuhl ausgeschieden. Manchmal funktioniert dieser Prozess allerdings nicht aufgrund von Erkrankungen an Blut, Leber oder Gallenblase.
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Calcium
Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, mengenmäßig der wichtigste im menschlichen Körper. Fast 100 % des Calciums ist in Knochen und Zähnen enthalten – Calcium hält Knochen und Zähne stabil.
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Cholesterin ges.
Cholesterin ist ein unentbehrlicher Rohstoff für den menschlichen Körper: Es wird zum Beispiel zur Bildung bestimmter Hormone benötigt und ist ein wesentlicher Baustein der Zellmembran.
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Cholesterin-HDL
Das HDL nimmt Cholesterin von den Körperzellen auf und bringt es zur Leber zurück.
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Cholesterin-LDL
LDL-Cholesterin: „LDL“ steht für Low-Density-Lipoprotein (Lipoprotein niedriger Dichte): Dieser Pakettyp transportiert Cholesterin aus der Leber in den Körper.
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Cholinesterase
Cholinesterasen sind Enzyme, die Cholin-Verbindungen spalten. Sie werden in der Leber produziert und zirkulieren im Blut. Die Höhe des Cholinesterase-Spiegels im Blut ist ein Maß dafür, wie gut die Leber Eiweiße produzieren kann. Bei einem Leberschaden kann die Leber nicht mehr genügend Eiweiße produzieren.
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CK-Creatinkinase
Die Creatin-Kinase (CK) ist ein wichtiges Enzym in der Muskulatur. In diesem Gewebe dient es der Bereitstellung von chemischer Energie für die Muskelarbeit. Wenn Muskulatur geschädigt wird, kann CK ins Blut übertreten. Im Blut wird dann eine erhöhte CK-Aktivität gemessen
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CK-MB
Die CK-MB ist ein Isoenzym der Creatinkinase mit einer M- und einer B-Untereinheit. Es ist vorwiegend im Myokard lokalisiert und ein diagnostischer Marker des akuten Myokardinfarktes. "MB" steht für "Muscle-Brain type".
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CoV-Sars-IGG Antikörper
Beim SARS-CoV-2-Antikörper-Nachweis werden Antikörper gegen virale SARS-CoV-2-Eiweißstoffe (SARS-CoV-2-Antigene [vor allem virales Spike- und/oder Nucleocapsid-Protein]) vom Typ IgG bestimmt.
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CRP (C-reaktives Protein)
Das „C-reaktive Protein“ (CRP) ist der wichtigste Blut-Laborwert zum Feststellen und zur Verlaufskontrolle einer Entzündung im Körper. Bei CRP handelt es sich um einen Eiweißstoff, der in der Leber gebildet wird.
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Cystatin C
Cystatin C ist ein von den meisten kernhaltigen Körperzellen in relativ konstanter Rate synthetisierter Proteaseinhibitor. Seine Plasmakonzentration wird entsprechend durch Entzündungen oder konsumierende Erkrankungen nur wenig beeinflusst – mit Ausnahme von Autoimmunerkrankungen.
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D-Dimere
D-Dimere sind Spaltprodukte von Fibrin, einem wichtigen Eiweiß zur Blutgerinnung. Wird ein Blutgerinnsel aufgelöst, wird Fibrin gespalten. Die D-Dimere entstehen, wenn im Körper Blutgerinnsel wieder aufgelöst werden.
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Eisen
Im menschlichen Organismus finden sich zwischen 2 bis 4 Gramm Eisen. Ein Drittel des Eisens wird in der Leber, der Milz, der Darmschleimhaut und im Knochenmark gespeichert. Zwei Drittel des Eisens befinden sich im Blut, gebunden an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin
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Ferritin
Ferritin ist ein Eiweiß, das Eisen speichert. Es schützt die Zellen so vor der giftigen Wirkung von freiem Eisen. Der Ferritin-Wert wird z.B. bei Verdacht auf Blutarmut (Anämie) bestimmt.
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Estradiol / Östradiol
Estradiol oder Östradiol, ist ein Sexualhormon und das wirksamste natürliche Estrogen. Es wird vor allem in den Eierstöcken gebildet.
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Folsäure
Folsäure (Vitamin B9) ist für die Zellteilung und die Neubildung von Zellen unentbehrlich. Außerdem spielt es eine Rolle im Eisen- und Vitamin-B12-Stoffwechsel. Neuere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Folsäure einen Beitrag zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen leistet.
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Gesamteiweiß
Mit dem Laborwert Gesamteiweiss wird der gesamte Eiweißgehalt der Blutflüssigkeit gemessen. Es handelt sich dabei um einen Screeningparameter, um Störungen im Bereich des Eiweißstoffwechsles festzustellen.
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GGT

GGT (Gamma-GT) Das Enzym Gamma-Glutamyl-Transferase (GGT) kommt vor allem in der Leber, aber auch in Nieren, Gallengängen und im Darm vor. Erhöhte Blutwerte der Aktivität dieses Enzyms können bei Störungen des Gallenflusses sowie bei alkoholbedingten Leberschädigungen auftreten.

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GLDH
Die Glutamat-Dehydrogenase (GLDH) ist ein Enzym für die Herstellung der Aminosäure Glutamat Sie kommt in allen Organen vor, am meisten jedoch in den Leberzellen. Erhöhte GLDH-Werte bedeuten, dass Leberzellen absterben und das Enzym aus dem Inneren der Zellen ins Blut gelangt.
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Glukose
Glukose ist die Hauptenergiequelle für das Gehirn und die Muskeln. Der Glukosespiegel im Blut wird vor allem durch die Hormone Insulin, Adrenalin und Glucagon reguliert. Glukose wird in Form von Glykogen im Körper gespeichert.
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GPT
GPT ist ein Enzym, dass am Abbau von Eiweißen beteiligt ist und kommt in hoher Konzentration im Zytoplasma der Leberzellen vor. Wenn diese Zellen aufgrund einer Erkrankung zerstört wird, wird GPT. Es gibt noch viele weitere Leberenzyme, die bei Verdacht auf eine Leberschädigung betrachtet werden.
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Grosses Blutbild mit Diff.
Das Blutbild (Hämogramm, Hämatogramm) ist in der Medizin eine standardisierte Zusammenstellung wichtiger Befunde aus einer Blutprobe. Es gibt einen Überblick über die im Blut enthaltenen zellulären Bestandteile. Im Blut lässt sich feststellen, ob im Körper gerade eine Infektion abläuft oder wie gut Organe wie Nieren und Leber arbeiten. Es ist eher eine rudimentäre Übersicht. Um über eine genauere Information über gewisse Körpervorgänge zu verfügen, müssen meist weitergehende Untersuchungen veranlasst werden.
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Harnsäure
Harnsäure ist ein Purin-Abbauprodukt. Bei Purin handelt es sich um Bestandteile der Nukleinsäuren, in denen die Erbinformationen eines Organismus gespeichert sind Ein hoher Harnsäurespiegel im Blut führt häufig zu einem erhöhten Harnsäurespiegel in den Gelenken. Dies wiederum führt zur Bildung von Harnsäurekristallen im Gewebe und zu Flüssigkeitsansammlungen im Gelenk (Synovialflüssigkeit).
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Harnstoff
Harnstoff ist das Endprodukt des Abbaus von Stickstoffverbindungen (z.B. Aminosäuren) und wird mit dem Harn ausgeschieden. Die Harnstoff-Werte zeigen an, wie gut die Nieren funktionieren. Der Wert wird z.B. bei Verdacht auf ein akutes oder chronisches Nierenversagen bestimmt.
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HbA1c

Was ist der HbA1c-Wert? Der HbA1c-Wert beschreibt, wie hoch der Blutzucker in den letzten 8 bis 12 Wochen war. Er zeigt den Anteil an rotem Blutfarbstoff, an den Zucker gebunden ist. Der Wert wird in Prozent oder in mmol/mol Hb angegeben.

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HLA-B27 (Rheumafaktor)
Die HLA-B27-Genotypisierung kann wichtige diagnostische Hinweise bei der Abklärung von bestimmten Erkrankungen liefern, die mit chronischen Gelenksentzündungen einhergehen ( z.B. Morbus Bechterew)
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Holotranscobalmin (Aktiv B12)

Holotranscobalamin, kurz Holo-TC, ist die metabolisch aktive Form von Vitamin B12 und ein Komplex, der aus Transcobalamin II (TC II) und Vitamin B12 besteht. Es wird als Frühmarker zur Diagnostik von Mangelzuständen an Vitamin B12 in der Labordiagnostik genutzt.

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Homocystein

Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die im Rahmen des Stoffwechsels gebildet und rasch wieder abgebaut wird. Erhöhte Homocystein-Spiegel im Blut sind ein Risikofaktor für das Auftreten von Venenthrombosen („Thrombophilie“) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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IgE ges.
Das Gesamt-IgE ist ein Laborwert, der im Rahmen der Diagnostik von Allergien, Parasitosen, Immundefekten und anderen Erkrankungen bestimmt wird. Er gibt Auskunft über die Gesamtmenge der Immunglobulin-E-Antikörper im Blut.
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IgG ges.
IgG (IGG) Antikörper vom Typ Immunglobulin-G (IgG) gehören zu den wichtigsten Abwehrstoffen im Blut. Sie sind die Vermittler des immunologischen Gedächtnisses im menschlichen Körper. Im medizinischen Labor werden IgG-, IgA- und IgM-Antikörper immer gemeinsam im Blut gemessen und beurteilt.
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Kalium
Kalium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, den wir über unsere Nahrung aufnehmen müssen. Kalium spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation des Zellwachstums, beim Blutdruck, bei der Interaktion von Nerven und Muskeln und anderen körperlichen Abläufen.
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Kreatinin
Die Bestimmung von Kreatinin im Blut ist ein wichtiger Laborwert zur Beurteilung der Nierenfunktion. Darüber hinaus kann Kreatinin auch im Harn gemessen werden. Damit kann einerseits die Ausscheidungsleistung der Nieren untersucht werden.
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Kupfer
Kupfer ist notwendig für die Aufnahme von Eisen. Es wird für den Schutz der Zellmembranen benötigt, wirkt als Antioxidans und schützt vor freien Radikalen. Auch am Aufbau von Knochen, Haut und Haar ist es beteiligt. Weiterhin trägt Kupfer zum Elektronentransport und damit zur Energiegewinnung bei.
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Laktat (LDH)
Bei Laktat handelt es sich um ein Stoffwechselprodukt, welches beim Abbau von Traubenzucker (Glukose) unter anaeroben Bedingungen (Sauerstoffmangel) entsteht. In der Medizin kann Laktat im Blut zur Erkennung eines Sauerstoffmangels in Geweben bestimmt werden.
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Lipase
Die Lipase (LIP) ist ein Verdauungsenzym, das in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Es wird vom Körper für die Verdauung von Fetten (Triglyzeriden) benötigt. Die Aktivität dieses Enzyms wird zur Abklärung krankhafter Veränderungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) im Blut gemessen.
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Lipoprotein a
Lipoprotein (a) gehört zu den Plasma-Lipoproteinen und hat eine weitgehende Strukturähnlichkeit mit Low Density Lipoprotein (LDL). Es gilt als unabhängiger Risikofaktor für Koronare Herzkrankheit und Arteriosklerose. Die individuelle Lipoprotein (a)-Konzentration im Blutplasma ist überwiegend genetisch determiniert.
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Luterotropes Hormon (LH) / Luteotropin / luteinisierendes Hormon
Bei Frauen bewirkt das Hypophysenhormon LH (luteinisierendes Hormon) Eisprung und Gelbkörperbildung, bei Männern stimuliert es die Produktion von Testosteron im Hoden.Die Bestimmung von LH im Blut ist eine wichtige Labormessgröße im Rahmen der Fertilitätsdiagnostik.
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Magnesium
Der Therapeut lässt den Magnesium-Spiegel im Blut (manchmal auch Urin) bestimmen, wenn er einen Mangel oder einen Überschuss an Magnesium im Körper vermutet. Das kann zum Beispiel in folgenden Fällen der Fall sein: Herzrhythmusstörungen. Muskelzittern, Muskelzuckungen und Muskelkrämpfe.
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Methylmalonsäure (bei B12-Mangel)

Methylmalonsäure ist ein zusätzlicher Marker zur Diagnostik eines Vitamin-B12- Mangels. MMA wird in kleinsten Mengen im Rahmen des Eiweißmetabolismus gebildet. Dabei wirkt Vitamin B12 als Cofaktor bei der Umwandlung von Methylmalonyl-CoA zu Succinyl-CoA.

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PSA (Prostataspezifisches Antigen)
Das Prostataspezifisches Antigen (PSA) ist ein Eiweißstoff, diese wird in der Prostata des Mannes gebildet wird und kann im Blut gemessen werden. Bei Erkrankungen ist meist die PSA im Blut erhöht.
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Freies PSA (Prostataspezifisches Antigen)
Freies PSA liegt einmal als (fPSA) und in komplexer Form vor. Beides wird als das Gesamt-PSA gemessen. Freies PSA und komplexes PSA lässt sich getrennt messen. Die Zeitspanne der komplexen PSA beträgt bis zu 72 Stunden. Es wird in der Leber verstoffwechselt.
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Natrium
Bei der Hyponatriämie ist der Natriumspiegel im Blut zu niedrig. Ein niedriger Natriumspiegel kann viele Ursachen haben, u. a. die Aufnahme von zu viel Flüssigkeit, Niereninsuffizienz, Herzinsuffizienz, Zirrhose und die Anwendung von Diuretika. Was bedeuten zu hohe Werte? Zu hohe Natrium-Werte können auf Wasserverlust im Körper ohne Elektrolytverlust (z.B. bei starkem Schwitzen), unzureichender Flüssigkeitsaufnahme, Diabetes insipidus, erhöhten Blutzuckerspiegel, Fieber oder eine Erkrankung der Nebennieren hindeuten.
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Rheumafaktor
Der Rheumafaktor (RF) ist ein Antikörper gegen das körpereigene Immunglobulin G. Er selbst gehört zu den Immunglobulinen IgM, IgG, IgA oder IgE. Der Rheumafaktor ist Teil der Rheuma-Diagnose: Bei etwa der Hälfte der Patienten mit rheumatoider Arthritis ist er positiv. Jetzt beauftragen
Selen
Das Spurenelement Selen ist Bestandteil vieler Enzyme, die wichtige Prozesse im Körper steuern. So ist Selen etwa an der Produktion von Schilddrüsenhormonen sowie Spermien beteiligt. Außerdem ist es wichtig für die Immunabwehr und die Beseitigung zellschädigender Freier Radikale.
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Schilddrüsenantikörper MIK (Peroxidase Antikörper / Tpo – AK )
Anti TPO-AK sind ein Hinweis für eine Autoimmunthyreoiditis. Sehr hohe anti TPO-AK kommen bei der Hashimotothyreoiditis vor, einer besonderen Form einer Autoimmunthyreoiditis mit Organvergrößerung und Entwicklung einer Unterfunktion der Schilddrüse durch eine Blockade der Schilddrüsen Funktion.

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Transferrin
Transferrin ist ein Eiweißstoff zum Transport von Eisen im Blut. Die Bestimmung von Transferrin im Blut ist eine wichtige labordiagnostische Messgröße zur Beurteilung des Eisenstoffwechsels.
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Triglyceride
Triglyceride – auch Neutralfette genannt – werden bei einer Blutuntersuchung ebenso wie Cholesterin als sogenannte “Blutfettwerte” gemessen. Triglyceride sind eine Art von Fetten oder Lipiden, die im Blut zirkulieren. Sie setzen sich aus Glycerin und drei Fettsäuren zusammen.
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Freies Testosteron
Testosteron wird aus Cholesterin gefiltert, denn es zählt zu den fettlöslichen Hormonen. Höhere Testosteron –Konzentrationen im Serum als Frauen haben erwachsene Männer mit mindestens den 10-20 fachen Wert.
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Vitamin B1
Vitamin B1 (auch: Thiamin) ist ein wasserlösliches Vitamin und besonders für den Energiestoffwechsel von Bedeutung – es wirkt als Coenzym bei der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten. Darüber hinaus ist es beteiligt am Aminosäurenstoffwechsel (Eiweiße) und zudem wichtig für das Nervensystem.
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Vitamin B12
Cobalamin bzw. Vitamin B12 ist ein wasserlösliches Vitamin, das vor allem in tierischen Nahrungsmitteln wie Leber, Niere, Fleisch, Fisch, Eiern oder Milch vorkommt. Cobalamin ist u.a. wichtig für Bildung der Erbsubstanz DNA und spielt eine große Rolle bei der Blutbildung.
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Vitamin B6
Sie regeln zentrale Abläufe im Körper. Vitamin B6 ist das wichtigste Coenzym im Aminosäure-Stoffwechsel. Es reguliert gemeinsam mit Folat und anderen B-Vitaminen den Homocystein-Stoffwechsel. Es ist an der Bildung von Botenstoffen in den Nerven und im Fettstoffwechsel beteiligt.
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Vitamin D (25OH)
Vitamin D ist der übergeordnete Begriff für eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die Calciferole. Zu den wichtigsten Formen gehören Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Die bekannteste Funktion von Vitamin D ist die Beteiligung am Knochenstoffwechsel. So fördert Vitamin D unter anderem die Aufnahme (Resorption) von Calcium und Phosphat aus dem Darm sowie ihren Einbau in den Knochen. Es nimmt damit eine Schlüsselrolle bei der Knochenmineralisierung ein. Darüber hinaus ist Vitamin D an weiteren Stoffwechselvorgängen, bei der Bildung von Proteinen beziehungsweise der Steuerung einer Vielzahl von Genen beteiligt. Dies ließ in den vergangenen Jahren die Vermutung zu, dass Zusammenhänge zwischen der Vitamin-D-Versorgung und chronischen Krankheiten bestehen und damit gleichzeitig neue Präventionsmöglichkeiten entdeckt werden könnten. Im Hinblick auf Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 sowie kardiovaskulären und Krebskrankheiten konnten zwar Zusammenhänge in Beobachtungsstudien gefunden werden, bislang jedoch keine Beweise für kausale Beziehungen.
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Vitamin D 1,25
Calcitriol (1,25-Dihydroxy-Vitamin D3) steuert gemeinsam mit dem Parathormon den Kalziumhaushalt des Körpers. Ein Mangel führt zur Erweichung der Knochen (Rachitis, Osteomalazie). Der Körper braucht Calcitriol sowohl, um Kalzium und Phosphat im Darm aufzunehmen, als auch, um Kalzium in den Knochen einzubauen. Verschiedene Krankheiten können den Calcitriol-Spiegel steigen lassen. Was ist Calcitriol? Calcitriol ist die Wirkform des Vitamins D3. Nach der Produktion des noch unfertigen Vitamins in der Leber wird es in der Niere zum fertigen Calcitriol. Calcitriol bewirkt, dass Kalzium in den Knochen eingebaut wird. Außerdem ist es entscheidend dafür, dass Kalzium und Phosphat vom Darm aufgenommen werden können. Deshalb kommt es bei einem Mangel an Calcitriol zu Rachitis (bei Kindern) oder Osteomalazie (bei Erwachsenen), weichen Knochen.
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Vitamin E
Vitamin E kann vom Körper nicht selbst produziert werden, weshalb es bei einem Mangel zu einer Hypo-/Avitaminose kommen kann. Es wird im Dünndarm resorbiert und im Blut sowohl an Proteinen (Eiweiß) sowie an Erythrozyten (roten Blutkörperchen) transportiert.
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Zink
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das der Körper benötigt, um unter anderem ein gesundes Zellwachstum, ein starkes Immunsystem und eine schnelle Wundheilung sicherzustellen. Nicht selten leiden Menschen an Zinkmangel, aber die Symptome werden nicht ernst genommen.
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Omega drei Index
Der Omega-3-Index erfasst den Eicosapentaensäure (EPA) und Decosahexaensäure (DHA)- Gehalt in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Der Omega-3-Index ist der prozentualer Anteil dieser beiden lebensnotwendigen Fettsäuren am Gehalt der Gesamt-Fettsäuren. Jetzt beauftragen
Insulin / C - Peptid
Im Labor wird der C-Peptid-Wert hauptsächlich bestimmt, um die Leistung der beta-Zellen des Pankreas zu beurteilen. Sind die beta-Zellen in der Lage Insulin zu produzieren, kann auch C-Peptid nachgewiesen werden. Jetzt beauftragen
Masern Antikörper Test (Titer Bestimmung)
Die Diagnose einer zurückliegenden Masernvirusinfektion oder -impfung erfolgt durch den Nachweis von Masern-IgG. Der Nachweis von Masern-IgG zeigt bei gleichzeitig negativem Wert für Masern-IgM eine zurückliegende Infektion oder Impfung an. Bei einem positiven Nachweis für Masern-IgG kann von Schutz ausgegangen werden. Jetzt beauftragen
Gerinnungsdiagnostik / Gerinnungsstatus
Großes Blutbild, Quick – Wert (Prothrombinzeit PTZ, Thromboplastinzeit TPZ bzw. INR Unter dem Begriff Gerinnungsdiagnostik oder Gerinnungsstatus fasst man eine Gruppe labormedizinischer Untersuchungsverfahren zusammen, welche die Blutgerinnung überprüfen. Die Gerinnungsdiagnostik dient der Erfassung erworbener oder angeborener Gerinnungsstörungen. Die entsprechenden Laborparameter bezeichnet man als Gerinnungswerte. Jetzt beauftragen
Coenzym Q 10
Q10 spielt eine große Rolle bei der Energiebereitstellung in den Körperzellen. Aus diesem Grund kommt es vor allem in Lunge, Leber und Herz vor, also den Organen, die viel Energie benötigen. Als Ubichinon (ubique = überall) wird Coenzym Q10 in allen lebenden Zellen benötigt und hergestellt. Jetzt beauftragen

FT 3 ( freies Trijodthyronin 3 )

FT 3 ( freies Trijodthyronin 3 )

FT3 und FT4 sind Schilddrüsenhormone. Abweichungen deuten auf eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse hin. In der Regel werden diese Werte im Blutserum zusammen mit TSH, dem Schilddrüsen-stimulierenden Hormon, bestimmt. So lassen sich Fehlfunktionen der Schilddrüse besser erfassen.

Die beiden Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin; Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin) liegen proteingebunden vor und werden bei Bedarf durch Umwandlung in die freie Form biologisch wirksam. Im Labor wird diese freie Form gemessen.

FT 4 ( freies Thyroxin 4 )

FT 4 ( freies Thyroxin 4 )

FT3 und FT4 sind Schilddrüsenhormone. Abweichungen deuten auf eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse hin. In der Regel werden diese Werte im Blutserum zusammen mit TSH, dem Schilddrüsen-stimulierenden Hormon, bestimmt. So lassen sich Fehlfunktionen der Schilddrüse besser erfassen.

Die beiden Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin; Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin) liegen proteingebunden vor und werden bei Bedarf durch Umwandlung in die freie Form biologisch wirksam. Im Labor wird diese freie Form gemessen.

FSH (Follikel stimulierendes Hormon )

FSH (Follikel stimulierendes Hormon )

Das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) sind Hormone der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und werden unter dem Begriff Gonadotropine (auf die Geschlechtsdrüsen einwirkend) zusammengefasst.

Bei Frauen stimuliert das Hypophysenhormon FSH (Follikel-stimulierendes Hormon) die Follikelreifung, bei Männern ist es für die korrekte Bildung und Reifung der Spermien wichtig. Die Bestimmung von FSH im Blut ist eine wichtige Labormessgröße im Rahmen der Fertilitätsdiagnostik.

Gefäßsituaton

Homocystein

Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die im Rahmen des Stoffwechsels gebildet und rasch wieder abgebaut wird. Erhöhte Homocystein-Spiegel im Blut sind ein Risikofaktor für das Auftreten von Venenthrombosen („Thrombophilie“) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Grosses Blutbild

Erythrozyten (Ery)
Erythrozyten sind kleine, scheibenförmige Zellen und Haupt-Bestandteil des Blutes. Ihre Hauptaufgabe ist der Transport von Sauerstoff aus der Lunge in die verschiedenen Körpergewebe sowie der Rücktransport von Kohlendioxid zurück in die Lunge. Ein erwachsener Mensch mit ca. 80 kg Körpergewicht hat ca. 6 Liter Blut im Körper, darin enthalten sind rund 24-30 Billionen Erythrozyten. Der Blutwert "Erys" ermittelt die Anzahl der Erythrozyten, um zu klären, ob die Versorgung mit Sauerstoff im Organismus sichergestellt ist. Die Ãœberproduktion von Erys nennt man Polyglobulie, die Unterversorgung heißt Anämie. Mehr über Erythrozyten. Jetzt beauftragen
Hämatokrit (Hkt)
Blut Bestandteile: Blutplasma und Blutzellen
Der Hämatokrit-Wert gibt den Anteil der zellulären Bestandteile am Volumen des Blutes an - er beschreibt das Fließverhalten des Blutes. Der Normwert liegt bei Männern bei rund 46% und bei Frauen bei rund 41% - die Abweichung (Toleranz) liegt bei plus-minus 4 Prozent. Im flüssigen Blutplasma schwimmen die Blutzellen, zum größten Teil Erythrozyten (rote Blutkörperchen), aber auch Thrombozyten und Leukozyten. Je mehr Blutzellen vorhanden sind, um so zähflüssiger wird das Blut. Mehr über Hämatokrit
Hämoglobin (Blutwert Hb)

Die Hämoglobin-Konzentration (kurz: Hb) ist Teil des kleinen Blutbildes. Hämoglobin ist ein eisenhaltiger Blutfarbstoff (daher ist Blut rot). Dieses Protein kann Sauerstoff und Kohlendioxid binden. Die Funktionsfähigkeit der Erythrozyten, der Transport von Sauerstoff aus der Lunge in die Zellen und der Rücktransport von Kohlendioxid in die Lunge, ist eng mit der Hämoglobin-Konzentration verknüpft. Wenn sie zu gering ist, deutet das auf eine Blutarmut (Anämie) hin. Zu hohe Werte werden als Polyglobulie bezeichnet. Die Bestimmung des Hb-Wertes erfolgt in der Regel spektralphotometrisch. Mehr über Hämoglobin.

Durchschnittliche Hämoglobinkonzentration (MCHC)

Die mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration (engl. mean corpuscular/cellular hemoglobin concentrationMCHC) bezeichnet die mittlere Hämoglobinkonzentration des Hämatokrits (der Erythrozytenmasse). Beim gesunden Menschen liegt dieser Wert zwischen 33 und 36 Gramm pro Deziliter. Mehr über Durchschnittliche Hämoglobinkonzentration.

Retikulozyten (Reti)

Retikulozyten sind junge, noch nicht voll ausgereifte rote Blutkörperchen - die Vorläufer der Erythrozyten. Anders als die ausgereiften Erythrozyten besitzen sie noch Teile der Erbinformationen (RNA) sowie ein Netz aus Ribosomen. Ein Teil der jungen Retikulozyten wird bereits in den Blutkreislauf abgegeben bzw. mitgespült. Sie wachsen dann im Blut heran. Wenn sie (nach ca. 1 - 2 Tagen) die RNA und die übrigen Zellorganellen abstoßen, sind sie voll ausgereifte rote Blutkörperchen (Erythrozyten) - mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von rund 120 Tagen. Siehe Erythropoese (Bildung der roten Blutkörperchen)

Thrombozyten (Thrombo)

Thrombozyten (auch Blutplättchen genannt) sind Zellen im Blut, die für die Blutgerinnung zuständig sind. Auf manchen Berichten ist der Thrombozytenwert auch als "PLT" ausgegeben, dann handelt es sich um die englische Form ("Platelets" für "Blutplättchen). Thrombozyten haben keine glatte Oberfläche, sondern bestehen aus einem Klumpen feiner Verästelungen mit zahlreichen Tentakeln. Diese liegen normalerweise relativ eng an und werden erst im aktiven Zustand ausgebildet - ansonsten würden sie ineinander verfangen und die Blutgefäße verstopfen. Den Mangel an Thrombozyten nennt man Thrombopenie, wenn zu viele Thrombos im Blut vorhanden sind, spricht man von Thrombozytose.

Leukozyten (Leuko)

Die Leukozyten werden auch als weiße Blutkörperchen bzw. weiße Blutzellen bezeichnet. Sie gehören zum Immunsystem und sind dort Teil der spezifischen und unspezifischen Immunabwehr, weshalb die Unterarten der Leukos zu den Immunozyten (Immunzellen) gehören. Ihre Aufgabe ist es, Krankheitserreger abzuwehren. Im kleinen Blutbild wird lediglich die Anzahl der Leukozyten ermittelt. Es gibt jedoch eine Reihe von Leukozyten-Unterarten. Eine differenzierte Untersuchung der Leukozyten wird Differentialblutbild genannt. Beide zusammen, das kleine Blutbild und die Differentialblutbild, ergeben das sog. große Blutbild. Der Leukozyten-Wert dient dazu. mögliche Entzündungen oder Infektionen im Organismus aufzuspüren. Ein erhöhter Leukozyten-Wert (sog. Leukozytose) legt nahe, dass Reserven aus dem Knochenmark ins Blut abgegeben wurden und die Produktion hochgefahren wurde, weil der Organismus Krankheitserreger und andere körperfremde oder -schädigende Stoffe / Strukturen abwehren will.

Hormonelle Analysen

TSH ( Thyroidea stimulierendes Hormon )

TSH steht für „Thyroidea stimulierendes Hormon“. Dieses Hormon wird in der Hirnanhangsdrüse produziert und regt die Schilddrüse (Thyroidea) an, Schilddrüsenhormone zu bilden. Leicht erhöhte TSH-Werte können das erste Anzeichen für eine beginnende Schilddrüsenunterfunktion sein.

Leberwerte

Leberwerte

Die Leber ist das wichtigste Organ des menschlichen Stoffwechsels. Zudem ist die Leber eine wichtige Drüse, d.h. sie produziert Flüssigkeiten, die in anderen Organen benötigt werden. Erkrankungen der Leber haben daher einen enormen Einfluss auf den gesamten Organismus und das Wohlbefinden.

Albumin
60% der Eiweiße im Blut sind Albumine, 40% Globuline. Albumine werden vor allem in der Leber produziert. Bei einem Leberschaden, z.B. durch eine Leberzirrhose, ist daher die Produktion der Eiweiße verringert. Ist nicht genügend Albumin im Blut, strömt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen in das umliegende Gewebe. Jetzt beauftragen
Alkalische Phosphatase
Die Bestimmung der Alkalischen Phosphatase (AP) im Blut kann wichtige Hinweise auf Erkrankungen von Leber und Gallenwegen liefern. Aber auch bei Knochenerkrankungen kann dieser Laborwert erhöht sein. Bei Kindern und Jugendlichen sind erhöhte AP-Werte normal. Jetzt beauftragen
Bilirubin
Warum wird der Bilirubin-Wert gemessen? Bilirubin entsteht beim Abbau der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Der Bilirubin-Wert ist daher ein Maß dafür, wie viel rote Blutzellen abgebaut werden und wie gut dieses Abbauprodukt über die Leber ausgeschieden wird. Jetzt beauftragen
Cholinesterase
Cholinesterasen sind Enzyme, die Cholin-Verbindungen spalten. Sie werden in der Leber produziert und zirkulieren im Blut. Die Höhe des Cholinesterase-Spiegels im Blut ist ein Maß dafür, wie gut die Leber Eiweiße produzieren kann. Bei einem Leberschaden kann die Leber nicht mehr genügend Eiweiße produzieren.
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GPT
Was ist das? GPT ist die Abkürzung für Glutamat-Pyruvat-Transaminase und wird auch aus Alanin-Aminotransferase bezeichnet (ALT, ALAT). Es handelt sich dabei um einen wichtigen Laborwert, der Aufschluss über die Leberfunktion gibt.
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GGT
GGT (Gamma-GT) Das Enzym Gamma-Glutamyl-Transferase (GGT) kommt vor allem in der Leber, aber auch in Nieren, Gallengängen und im Darm vor. Erhöhte Blutwerte der Aktivität dieses Enzyms können bei Störungen des Gallenflusses sowie bei alkoholbedingten Leberschädigungen auftreten.
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Glutamat Dehydrogenase (GLDH)
Die Glutamat-Dehydrogenase (GLDH) ist ein Enzym für die Herstellung der Aminosäure Glutamat Sie kommt in allen Organen vor, am meisten jedoch in den Leberzellen. Erhöhte GLDH-Werte bedeuten, dass Leberzellen absterben und das Enzym aus dem Inneren der Zellen ins Blut gelangt.
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GOT
Der GOT-Wert ist ein wichtiger diagnostischer Laborwert. GOT ist die Abkürzung für Glutamat-Oxalacetat-Transaminase. Dieses Enzym kommt vor allem in Zellen der Leber und der Herz- und Skelettmuskulatur vor. Sterben die Zellen durch eine Gewebeschädigung ab, wird die GOT freigesetzt und gelangt ins Blut.
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LH ( Luteotropes Hormon )

LH ( Luteotropes Hormon )

Das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) sind Hormone der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und werden unter dem Begriff Gonadotropine (auf die Geschlechtsdrüsen einwirkend) zusammengefasst.

Mineralstoffe / Spurenelemente / Vitamine

Calcium
Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, mengenmäßig der wichtigste im menschlichen Körper. Fast 100 % des Calciums ist in Knochen und Zähnen enthalten – Calcium hält Knochen und Zähne stabil.
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Eisen
Im menschlichen Organismus finden sich zwischen 2 bis 4 Gramm Eisen. Ein Drittel des Eisens wird in der Leber, der Milz, der Darmschleimhaut und im Knochenmark gespeichert. Zwei Drittel des Eisens befinden sich im Blut, gebunden an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin
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Holotranscobalmin (Aktiv B12)
Kalium
Was ist Kalium? Kalium ist ein lebensnotwendiges Mengenelement im menschlichen Körper. Es gehört gemeinsam mit Natrium und Chlorid zu den wichtigsten Elektrolyten des Körpers. Der Großteil des Kaliums im Körper (98 %) befindet sich in den Zellen, vor allem in denen der Muskulatur (80 %).
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Kupfer
Kupfer ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Es muss in ausreichenden Mengen mit der Nahrung aufgenommen werden, damit kein Kupfermangel entsteht. Umgekehrt gilt es auch einen Kupferüberschuss zu vermeiden, weil er die Organe schädigen kann.
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Magnesium
Magnesium ist ein für den Menschen lebenswichtiges Mineral. Es unterstützt über 300 verschiedene Enzyme bei Stoffwechselprozessen im Körper. Ohne Magnesium könnten beispielsweise die Muskelzellen im Körper nicht arbeiten.
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Natrium
Natrium kommt im Körper als positiv geladenes Teilchen vor – vor allem außerhalb der Zellen. Es trägt zum Aufbau der elektrischen Spannung an den Zellmembranen bei und ist daher für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, den Herzrhythmus, aber auch die Muskelarbeit wichtig. Von großer Bedeutung ist Natrium darüber hinaus für die Wasserverteilung im Körper.
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Selen
Mit seiner antioxidativen Wirkung ist Selen für den Schutz von Zellmembranen verantwortlich und schützt so vor freien Radikalen. Darüber hinaus spielt Selen bei der DNA-Synthese, der Zellteilung, sowie dem Zellwachstum eine Rolle.
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Vitamin D (25OH)
Vitamin B12

Nierenwerte

Nierenwerte

Die Niere ist ein sehr feines Filtersystem für das Blut. Sie reguliert den Flüssigkeitshaushalt (z.B. auch für den Blutdruck wichtig) und entfernt Substanzen, die nicht mehr benötigt werden (sog. harnpflichtige Stoffe). Die Niere ist ein sehr sensibles Organ - schon kleine Schädigungen können große Folgen haben. Insofern ist es ratsam, die Nierenwerte stets zu prüfen.
Jede Niere besitzt rund eine Millionen "Funktionseinheiten". So ein sog. Nephron besteht aus einem Nierenkörperchen(Glomerulus) und einem angehängten Nierenkanälchen (Tubulus). Entscheidend ist nun die sog. Glomeruläre Filtrationsrate (GFR) - also: wie viel Blut kann ein Nierenkörperchen (Glomerulus) pro Minute filtern. Zur Berechnung dieser Rate wird meist Kreatinin gemessen. Aber auch der relativ neue Laborwert Cystatin C kommt dafür infrage. Zudem werden die harnpflichtigen Stoffe Harnsäure und Harnstoff gemessen.

Cystatin c
Der Wert wird bestimmt um die Funktion der Niere zu beurteilen. Cystatin C eignet sich dafür sehr, da der Wert bei jedem Patienten bei gesunder Nierenfunktion konstant ist. Besonders nach einer Nierentransplantation wird dieser Wert zur Kontrolle der Funktion des Organs genutzt. Jetzt beauftragen
Harnsäure
Die Harnsäure entsteht beim Abbau von sogenannten Purinen. Das sind Bausteine der DNA beziehungsweise RNA, welche die Erbinformation enthalten. Im gesunden Körper besteht ein Gleichgewicht zwischen der Herstellung und dem Abbau von Purinen. Verschiedene Erkrankungen, bestimmte Ernährungsgewohnheiten sowie die Einnahme bestimmter Medikamente können dieses Gleichgewicht jedoch stören. Das verändert den Harnsäurespiegel.
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Harnstoff
Die Clearance der Stoffe Inulin oder Kreatinin gibt Aufschluss über die Filtrationsleistung der Niere. Sie sinkt also, wenn die Nierenfunktion eingeschränkt ist (akute oder chronische Niereninsuffizienz). In geringerem Ausmaß sinkt die Kreatinin-Clearance auch natürlicherweise mit zunehmendem Alter.
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Kreatinin
Die Clearance der Stoffe Inulin oder Kreatinin gibt Aufschluss über die Filtrationsleistung der Niere. Sie sinkt also, wenn die Nierenfunktion eingeschränkt ist (akute oder chronische Niereninsuffizienz). In geringerem Ausmaß sinkt die Kreatinin-Clearance auch natürlicherweise mit zunehmendem Alter.
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Blutgruppenbestimmung

Blutgruppenbestimmung

Jahrhunderte lang war das Vermischen von Blut (z.B. eine Blut-Transfusion) ein lebensgefährliches Risiko. Manchmal konnte man dem Patienten so helfen, aber in vielen Fällen verstarben sie qualvoll. Erst im Jahre 1901 brachte Dr. Karl Landsteiner (1868 - 1943) Licht ins Dunkel, als er ein System aus vier verschiedenen Blutgruppen beschrieb, das sog. AB0-System. Landsteiner erkannte, dass es auf der Oberfläche der Erythrozyten zwei Arten von Proteinen gab, die sog. Antigene. Das umgebende Blutplasma kann zudem zwei Arten von Proteinen enthalten, die sich an die Antigene anlagern können - diese werden Antikörper genannt. Damit Blut nicht verklumpt (sog. Hämagglutination), dürfen Antigene und Antikörper nicht zueinander passen.

Entzündungswerte

Entzündungswerte

Wenn irgendwo im Körper eine Entzündung aktiv ist, wird das auch im Blut sichtbar. Es gibt drei wichtige Werte, die als sog. Entzündungswerte herangezogen werden:
CRP (C-reaktives Protein)
die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
die Anzahl der Leukozyten (siehe grosses Blutbild)

Keiner der Werte ist jedoch spezifisch. Das bedeutet, man kann nicht sagen, welche Art von Entzündung oder Gewebeschädigung sich wo abspielt. Es handelt sich also lediglicht um Marker, die anzeigen, dass etwas nicht in Ordung ist. Was und wo muss durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden.
Der CRP-Wert ist dabei am sensibelsten: er steigt innerhalb weniger Stunden um ein Vielfaches an. Wie stark zudem die Anzahl der Leukozyten ansteigt, hängt von der Art der Infektion ab. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit verändert sich dagegen relativ träge: sie verändert sich meist erst mit einem zeitlichen Versatz von mehreren Tagen.

CRP ( C – reaktives Protein )
Das „C-reaktive Protein“ (CRP) ist der wichtigste Blut-Laborwert zum Feststellen und zur Verlaufskontrolle einer Entzündung im Körper. Bei CRP handelt es sich um einen Eiweißstoff, der in der Leber gebildet wird.
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Rheumafaktor (RF)
Warum wird der Rheumafaktor gemessen? Der Rheumafaktor (RF) ist ein Antikörper gegen das körpereigene Immunglobulin G. Er selbst gehört zu den Immunglobulinen IgM, IgG, IgA oder IgE. Der Rheumafaktor ist Teil der Rheuma-Diagnose: Bei etwa der Hälfte der Patienten mit rheumatoider Arthritis ist er positiv.
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Proteine

Gesamteiweiss
Transferrin
Transferrin ist ein Eiweiß, das Eisen im Blut transportiert. Es dockt an einen Rezeptor an der Oberfläche von Zellen und gibt Eisen ab. Dann steht es wieder für den Eisentransport zur Verfügung.
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Progesteron

Progesteron

Progesteron ist ein natürlich im Körper vorkommendes Sexualhormon aus der Gruppe der Gestagene. Es reguliert vor allem im Körper der Frau Vorgänge wie den Menstruationszyklus, die Schwangerschaft sowie die Entwicklung des Embryos

Gefäßsituaton

Homocystein

Schilddrüsendiagnostik

TSH (Thyreoidea stimulierendes Hormon)
TSH steht für „Thyroidea stimulierendes Hormon“. Dieses Hormon wird in der Hirnanhangsdrüse produziert und regt die Schilddrüse (Thyroidea) an, Schilddrüsenhormone zu bilden. Leicht erhöhte TSH-Werte können das erste Anzeichen für eine beginnende Schilddrüsenunterfunktion sein.
FT 3 (freies Trijodthyronin 3 )
Der fT3-Wert bezeichnet die Konzentration des freien Trijodthyronins. Die beiden Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin; Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin) liegen proteingebunden vor und werden bei Bedarf durch Umwandlung in die freie Form biologisch wirksam. Im Labor wird diese freie Form gemessen. Jetzt beauftragen
FT 4 (freies Trijodthyronin 4 )
Der fT3-Wert bezeichnet die Konzentration des freien Trijodthyronins. Die beiden Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin; Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin) liegen proteingebunden vor und werden bei Bedarf durch Umwandlung in die freie Form biologisch wirksam. Im Labor wird diese freie Form gemessen.
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Schilddrüsenantikörper TAK (Thyreoglobulin AK)
TAK" sind "Thyreoglobulin-Antikörper", daher ist hier auch häufig die Abkürzung "Tg-Ak" zu finden. Diese Antikörper greifen also das Eiweiß (das Thyreoglobulin) an, aus dem die aktiven Schilddrüsenhormone T3 und T4 entstehen sollen.
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Schilddrüsenantikörper TRAK (TSH Rezeptor Antikörper)
TRAK" (TSH-Rezeptor-Antikörper) sind Antikörper, die sich auf die Rezeptoren setzen, die eigentlich für das TSH bestimmt sind. Sie regen die Schilddrüse übermäßig stark dazu an, die Schilddrüsenhormone T3 und T4 ins Blut abzugeben.
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Schilddrüsenantikörper MIK ( Peroxidase Antikörper / Tpo – AK )

Serotonin

Serotonin

Das Serotonin ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter, also ein Botenstoff. Weitere Namen von Serotonin sind 5-Hydroxytryptamin oder 5-HT. Das Hormon übernimmt im Körper unterschiedliche Aufgaben – beispielsweise ist es am Schlaf-Wach-Rhythmus und am Appetit beteiligt.

Testosteron

Testosteron

Testosteron wird vor allem in den Hoden gebildet und beeinflusst viele Vorgänge im Körper: die Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane wie Hoden und Penis. den typischen männlichen Körperbau mit stärkeren Muskeln, tiefer Stimme und Bart.

Hormondiagnostik

ACTH (Adrenocorticotropes Hormon
Das adrenocorticotrope Hormon (ACTH) ist ein Hormon aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse). Es wird im Drüsenanteil (Vorderlappen) der Hypophyse gebildet und ins Blut abgegeben. Das Hormon steuert die Aktivität der Nebennieren, zwei paariger Drüsen, die auf den Nieren sitzen.
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Cortisol
Cortisol ist ein Steroidhormon. Es ist auch als Stresshormon bekannt, da es besonders dann ausgeschüttet wird, wenn der jeweilige Mensch in einer stressigen Situation ist. Ohne Cortisol ist der Mensch nicht lebensfähig. Es handelt sich also um ein lebenswichtiges Hormon.
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DHEA – S ( Dehydroepiandrosteron – Sulfat )
DHEA-S wird in der Nebenniere gebildet. Es ist ein Zwischenprodukt auf dem Weg der Kortisolbildung. Eine Verminderung von DHEAS weist auf eine unzureichende körpereigene Kortisolproduktion hin.
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FSH ( Folikel stimulierendes Hormon )
Bei Frauen stimuliert das Hypophysenhormon FSH (Follikel-stimulierendes Hormon) die Follikelreifung, bei Männern ist es für die korrekte Bildung und Reifung der Spermien wichtig. Die Bestimmung von FSH im Blut ist eine wichtige Labormessgröße im Rahmen der Fertilitätsdiagnostik.
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LH ( Luteinisierendes Hormon )
FSH und LH Das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) sind Hormone der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und werden unter dem Begriff Gonadotropine (auf die Geschlechtsdrüsen einwirkend) zusammengefasst.
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Progesteron
Progesteron ist ein natürlich im Körper vorkommendes Sexualhormon aus der Gruppe der Gestagene. Es reguliert vor allem im Körper der Frau Vorgänge wie den Menstruationszyklus, die Schwangerschaft sowie die Entwicklung des Embryos.
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Estradiol / Östrogen
Estradiol ist eine synthetische Form des natürlichen weiblichen Sexualhormons Estrogen/Östrogen.
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Testosteron
Testosteron wird vor allem in den Hoden gebildet und beeinflusst viele Vorgänge im Körper: die Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane wie Hoden und Penis. den typischen männlichen Körperbau mit stärkeren Muskeln, tiefer Stimme und Bart.
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